10 Tipps wie Du nebenbei Geld verdienen kannst

Was haben Studenten, Rentner und hauptberufliche Eltern oft gemeinsam? Regelmäßig Ebbe in der Kasse! Wenn du dir etwas dazu verdienen musst, dann findest du hier zehn Tipps, wie du das am besten anstellst.

1. Nachhilfe geben

Das ist der ideale Nebenjob für schlaue Köpfe mit sozialer Ader. Viele Nachhilfeinstitute suchen händeringend nach Studierenden, die ihren Schülern dabei helfen, das Klassenziel doch noch zu erreichen. Google einfach „Nachhilfe + deine Stadt“ und du hast sofort einen Überblick über die Anbieter vor Ort. Auf den Webseiten findest du auch die Stellenangebote für Nachhilfelehrer. Alternativ kannst du dir auch selber Schüler suchen und diese privat Unterrichten. Viele Eltern schalten Suchanzeigen in den (kostlosten) Tageszeitungen oder im Internet. Es gibt auch entsprechende Facebookgruppen. Dein möglicher Verdienst schwankt dabei, je nach Stadt, Fach und Beschäftigungsart, zwischen 10 und 20 Euro pro Unterrichtsstunde. Im privaten Bereich wird fast immer bar bezahlt.

2. Wissen & Dienstleistungen verkaufen

Dein Wissen kannst du auch noch auf andere Weise vermarkten. Udemy ist eine Plattform, die Lehrer und Schüler weltweit zusammenbringt. Das funktioniert so: Du drehst ein Lernvideo zu einem beliebigen Thema und bietest es auf Udemy an. Wird das Video gekauft, erhälts du eine Umsatzbeteiligung. Dein Verdienst hängt hier sehr stark von der Nachfrage nach deinen Unterrichtsmaterialien ab und kann von wenigen Cents bis zu einem fünfstelligen Betrag pro Monat reichen.

Wenn du gerne schreibst, schnell tippen kannst, ein IT-Crack bist oder viel von Buchhaltung verstehst, hast du noch eine andere Möglichkeit, Kunden auf der ganzen Welt zu finden. Dazu musst du dich lediglich als Dienstleister auf Fiverr* registrieren. Hier kannst du deinen Stundenlohn selbst festlegen. Die Plattform organisiert die Abrechnung und erhält dafür eine Provision.

3. Babysitten

Du kommst gut mit Kindern zurecht und schreckst selbst vor vollen Windeln nicht zurück? Dann versuch dich doch als Babysitter. Auch engagierte Mamas und Papas sind froh, mal einen Abend alleine zu verbringen. Darüber hinaus wird es für berufstätige Eltern richtig eng, wenn die Tagesbetreuung plötzlich ausfällt. Wer bereit ist, in solchen Situationen einzuspringen, kann gutes Geld verdienen. Falls du in einem größeren Mietshaus mit vielen Familien wohnst, reicht es oft schon, einen Zettel ans Schwarze Brett zu hängen. Wenn du mobil bist, kannst du dich auch über Agenturen vermitteln lassen. Das hat den Vorteil, dass du dann in aller Regel Haftpflichtversichert und damit finanziell abgesichert bist, falls die „Teppichratten“ doch einmal Unsinn anstellen.

Der Stundenlohn schwankt bei diesem Nebenjob sehr stark, für weniger als 8 Euro pro Stunde solltest du aber nicht arbeiten. In München, Düsseldorf, Frankfurt oder Hamburg kannst du auch das Doppelte verlangen.

4. Als Promoter jobben

Wenn du nicht gerade in einer Einöde lebst, kommt auch eine Tätigkeit als Produktvermittler in Frage. Die Jobangebote sind in diesem Bereich sehr vielseitig. Als Promoter kannst du morgens Hafermilch im Supermarkt verkosten oder abends den neuesten Alkopop im angesagtesten Club der Stadt unter die Leute bringen. Auch Mitgliedswerber und Spendensammler für gemeinnützige Organisationen werden immer gesucht, das ist allerdings kein Job für Zartbesaitete.

Promoter sind oft selbständig tätig und brauchen einen Gewerbeschein, den du für ein paar Euro bei deiner Stadtverwaltung erhältst. Darüber hinaus gibt es auch Agenturen, die Promoter fest anstellen, meist sind das dann aber 450-Euro-Jobs. Tagsüber wird für solche Tätigkeiten oft nur der Mindestlohn bezahlt, wenn du nachts in den Clubs unterwegs bist, kannst du auch deutlich mehr verdienen. Mitglieds- und Spendenwerber erhalten darüber hinaus eine erfolgsabhängige Provision. Am schnellsten findest du vakante Stellen für Promoter über indeed.com. Hier kannst du auch ganz gezielt nach Jobs in deiner Region suchen.

5. Bei Uber registrieren

Du hast ein Smartphone, ein gepflegtes Auto und einen Personenbeförderungsschein? Dann kannst du dich bei Uber registrieren und als Chauffeur Geld dazuverdienen. Bei Uber bist du dein eigener Chef, die einzelnen Jobs werden dir über eine App angeboten und du entscheidest selbst, ob du einen Auftrag annimmst oder nicht.

Das Unternehmen ist in der Vergangenheit oft in die Kritik geraten, weil die Fahrerinnen und Fahrer manchmal nur auf einen Stundenlohn von 10 Euro kommen. Davon müssen dann auch noch das Benzin und die Abschreibungen für das Auto finanziert werden. Andererseits werden von dir aber auch keine Investitionen erwartet, sofern du die Grundvoraussetzungen bereits erfüllst. Es spricht also nichts dagegen, es einfach einmal auszuprobieren.

6. Putzen für Helpling oder Book a Tiger

Du hast zwar kein Auto, kannst dafür aber mit dem Rasenmäher umgehen, perfekt bügeln oder richtig gut putzen? Dann hast du auch kein Problem, nebenbei Geld zu verdienen. Lass dich doch einfach als Haushaltshilfe vermitteln. Die beiden Marktführer in diesem Segment sind Helpling und Book a Tiger.

Helpling ist ein Start-up aus Berlin, bei dem du deine Dienste als selbständige Haushaltshilfe in ganz Deutschland anbieten kannst. Für die Registrierung brauchst du nur einen gültigen Ausweis, den Gewerbeschein kannst du innerhalb drei Monaten nachreichen. Deinen Stundenlohn darfst du hier selbst festlegen, dein Verdienst wird dir alle vierzehn Tage ausbezahlt.

Die Konkurrenz von Book a Tiger konzentriert sich auf die Metropolregionen und beschäftigt ihre Reinigungskräfte nur mehr als Arbeitnehmer. Flexible Arbeitszeiten und ein passabler Stundenlohn werden dir aber auch hier garantiert.

7. Texte schreiben

Du schreibst gerne und möchtest damit Geld verdienen? Das ist gar nicht so schwer! Die unendlichen Weiten des Internets müssen schließlich mit Text gefüllt werden und noch liefern Maschinen hier keine tauglichen Ergebnisse. Als Neuling kannst du dich zunächst auf einem Portal wie Textbroker oder Content.de registrieren. Die Honorare sind hier zwar miserabel, du findest aber garantiert Kunden und bekommst so, was du dringend brauchst, wenn du halbwegs gut bezahlte Jobs akquirieren willst: Referenzen.

Sobald die ersten Texte von dir online sind, kannst du dich auf anderen Börsen für Kreative, zum Beispiel dasauge, WorkGenius oder die oben schon erwähnte Plattform Fiverr, nach besser bezahlten Jobs umsehen.

Für Hochschulabsolventen gibt es auch noch lukrativere Alternativen. Akademische Ghostwriter treffen im Netz auf eine riesige Nachfrage. Rechtlich bewegen sich diese Jobs oft im Graubereich, dafür werden deine Anstrengungen aber auch mit zwanzig bis dreißig Euro pro Seite belohnt. Arbeiten zu sehr anspruchsvollen Themen werden sogar noch deutlich besser vergütet.

8. T-Shirts verkaufen bzw. T-Shirt-Designs

Coole Sprüche oder freche Karikaturen bringen auch Geld, wenn du sie auf Stoff drucken lässt. Für dein eigenes T-Shirt-Business brauchst du aber nicht nur originelle Ideen, sondern auch die richtige Zielgruppe und den dazu passenden Vertriebskanal. Noch ein Schalke-Shirt wird auf Amazon sehr wahrscheinlich einfach in der Masse untergehen. Von den Markenrechtsverletzungen und den damit verbundenen juristischen Problemen wollen wir erst einmal gar nicht reden. Das ist aber kein Grund, den Sport als Geschäftssegment abzuschreiben. Schließlich gibt es tausende von Sportvereinen auf Kreisebene und darunter, die zwar nicht Millionen, aber immerhin ein paar hundert Fans haben und oft gar keine Devotionalien. Hier schickt dir der Vorstand keinen Anwalt vorbei, sondern organisiert eine Sammelbestellung, wenn ihm deine Motive gefallen. Vielleicht ist das ja die richtige Nische für dein Geschäft!

9. P2P-Kredite vergeben

P2P-Kredite sind Darlehensverträge, die zwischen Privatpersonen abgeschlossen werden. Diese Kreditgeschäfte sind noch relativ neu und werden auf speziellen Internetbörsen vermittelt, die vorwiegend jungen Fintech-Unternehmen gehören. Das bekannteste im deutschsprachigen Raum ist auxmoney.

Die Betreiber dieser Portale locken mit Renditen von bis zu zwanzig Prozent. Das ist noch nicht einmal eine Werbelüge, dir muss aber klar sein, dass es ein ökonomisches Prinzip gibt, das sich nicht aushebeln lässt: Die Rendite korrespondiert immer mit dem Risiko!

Ein enormer Gewinn birgt auch immer ein gleich großes unternehmerisches Risiko. In P2P-Kredite solltest du deshalb nur investieren, wenn du es dir leisten kannst, das eingesetzte Kapital auch zu verlieren. Unter dieser Prämisse ist es dann aber leicht verdientes Geld, es arbeiten ja andere für deine Zinsen.

10. Hostess werden

Wie wird Frau Prinzessin? Als Hostess kannst du sogar Königin werden. Zumindest hat Sylvia von Schweden ihren späteren Gatten so kennengelernt. Der Job hat also Potential und mittlerweile werden sogar Männer eingestellt!

Wer adrett aussieht, jung ist und fließend Englisch spricht oder zumindest eine andere wichtige Sprache beherrscht, hat gute Chancen auf einen gut bezahlten Job als Betreuerin oder Betreuer auf Großveranstaltungen. Viele Messen suchen ständig Mitarbeiter über ihre Webseiten. Jobs auf anderen Großveranstaltungen werden meist acht bis zwölf Wochen vorher in den Lokalmedien lanciert. Studierende werden für solche Veranstaltungen besonders gerne engagiert. Das gleich gilt für Bewerber, die Erfahrung aus der Gastronomie mitbringen.

Die Beschäftigung erfolgt meist auf freiberuflicher Basis und wird oft mit einem fixen Tagessatz, der sich durchschnittlich zwischen 90 und 150 Euro bewegt, vergütet. Wer  im VIP-Bereich eingesetzt wird, kann aber auch deutlich mehr verdienen.

Konstantin Botschmanowski ist seit 2013 Unternehmer und betreibt unter anderem das Vergleichs und Informationsportal Mikrokredit24.net. Das Ziel von Mikrokredit24.net ist es Menschen dabei zu helfen sich besser in der Finanzwelt zurechtzufinden, besonders bei der Finanzierung für Privatkunden, Firmenkunden oder Start-Up´s möchten wir mit Mikrokredit24.net helfen.
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